| Die ersten Schritte in den ersten Wochenenden |
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| Partyraum Turnhalle und Gaststube - Der Umbau | |||
| Samstag, den 06. März 2010 um 20:38 Uhr | |||
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Nachdem wir im letzten Beitrag geschrieben haben, wie schlecht der Ausgangszustand war, möchten wir nun endlich mit der Arbeit beginnen. Als erstes mussten die an den Wänden angeklebten Deckenplatten ab. Warum das der letzte Mieter, auch ein Fotograf für Industrie- und Produktfotos, getan hat, habe ich nicht verstanden. Na vielleicht werde ich es noch nachvollziehen können.
Wenn man den Gastraum betritt, dann haben wir die auf der rechten Seite verbaute Holzverkleidung auch rausgerissen. Der Grund warer hier die zum Teil schlechten Bretter, welche auch zum Teil eingesägt waren. Naja, eben einfach raus. Ein kurzes Konzept, wo und wie überall Licht benötigt wird, entstand und schon wurden auch die Elektroleitungen verlegt. Da die Decke noch abgehangen wird, haben ich den kurze Weg direkt an der Decke entlang gewählt. Leider gab es in den Annaberger Baumärkten keine Kabelschelle, womit man gleich mehrere Kabel befestigen kann. "Dank" an die Chefeinkäufer von Leitermann, Baywa und OBI. Ich hab mir dann aus alten Kabelkanälen einfach selbst welche gebaut und hinterher gefreut, dass ich die ca. 10,00 EURO für die Kabelschellen gespart habe. Um die Steckdosen und Schalter in die Wände zu setzen, musste ich notgedrungenerweise zu Hammer und Meißel greifen. Eine der lästigen Arbeiten aber sicher nicht die letzte Nachdem alle Kabel verlegt waren, hab ich mich an das verputzen gewagt. Nochwal was, was ich nicht so mag. Erstens werden die Hände beim arbeiten mit Mörtel extrem rauh. Zweitens bleibt der Putz nicht immer an der Wand kleben und drittens, bleibt das leidige säubern der Werkzeuge nicht aus. Aber alles im allen ist es ganz gut geworden und ein paar Tricks kennt man ja als gelernter Elektriker ja auch.
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