| Vorbereitungen zum Deckeneinbau |
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| Partyraum Turnhalle und Gaststube - Der Umbau | |||
| Montag, den 29. März 2010 um 13:18 Uhr | |||
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Eigentlich denkt man, man legt einfach los und dann ist die Decke schon irgendwann drin. Ja, wenn es vielleicht eine normale Decke wäre. Im hinteren Bereich soll aus Platzgründen eine Trockenbaudecke aus Gipskarton eingebaut werden. Als erstes haben wir alle Wände gestrichenDa alle Wände mit Strukturputz versehen sind, kam nur die Wischtechnik in Betracht. Das eigentliche Problem war da die richtige Farbgebung. Wir haben uns dann für ein braun für die meisten Wände entschieden und eine Wand in einem freundlichen Orange, um eventl. alte Flecken an den Wänden zu überdecken. Leider kamen diese Flecken wieder durch den Putz durch, obwohl mit Grundierung gearbeitet wurde. Schiefe DeckeOriginal ist die Decke extrem schief. Da der Boden eventuell auch schief ist, hatte man keinen Bezug, die neue decke gerade einzuziehen. Es musste eine Laserwasserwaage her. Nach mehreren Telefonaten mit verschiedenen Baumärkten habe ich dann den Tipp bekommen, dass Baupunkt Kraatz solche Geräte auch vermietet. Gesagt getan. Ein Wochenende für 35,00 EUR netto war ein akzeptabler Preis, da diese Geräte durchaus 1000,00 EUR kosten. Immer wieder TrockenbauZuerst habe ich das offenliegende Ofenrohr verkleidet. Später wird dort für den Schornsteinfeger eine 30 x 30 cm große Revisieonsklappe eingebaut. Da das Rohr ja auch warm ist, werden Lüftungsschlitze in diesen Kasten eingebaut. Die günstigste Variante sind dabei die s.g. Badezimmertür Lüftungsschlitze. Varianten mit Gage um Insekten den Weg zu versperren, sind um einiges teurer. Ich klebe an die Rückseiten dieser Belüftungsrahmen selbst eine Gage mit Heißkleber. Um die Höhenunterschiede der beiden Decken auszugleichen und optisch ansprechend zu gestalten, muss zwischen die Decken ein Wechsel rein. Dazu werden Trockenbauprofile abgehangen und einfach Trockenbauplatten angeschraubt. Später wurden diese dann gerade abgeschnitten und es kommt ein F-Profil an die Kante. Im Rohbau sieht diese Kontruktion sicherlich gefährlich aus, jedoch im späteren eine "geile" Sache.
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