| Es werde Licht - direkt und indirekt |
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| Partyraum Turnhalle und Gaststube - Der Umbau | |||
| Freitag, den 02. April 2010 um 19:15 Uhr | |||
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Bevor ich überhaupt mit dem Umbau begann, habe ich mir sehr gut überlegt, wo und warum ich Lichtquellen setze. Sprechen wir erst einmal über den hinteren Teil. Die Decke ist deshalb nicht so tief abgehangen, weil der Bereich auch als Fotostudio genutzt werden soll. Bei einer Fotosession ist es manchmal wichtig, speziell bei Glamourfotografie, bei dem die Models komplett fotografiert werden sollen, dass die Decke sehr hoch ist, da man als Fotograf auch mal ein paar Schritte zurück muss. Um unerwünschte Reflexionen und Lichteinflüsse zu vermeiden, ist die Decke auch dunkel gestrichen. Der hintere Bereich wird zusätzlich, wenn der Raum vermietet wird, als Bereich zum Tanzen oder als Chill-Ecke mit Couch genutzt. Um die dunkle Decke nicht buchstäblich auf den Kopf zu bekommen, habe ich mich für diese indirekte Beleuchtung entschieden. Im vorderen Bereich des Partyraumes habe ich 3 Downlights in die Decke eingelassen. Diese sind in einer Reihe in der Raummitte angeordnet und bieten einer Festtafel genügend Licht. Die Raumnischen wurden in einem freundlichen frischen Orangefarbton gestrichen. Hier werden jeweils Komoden mit einer weiß lackierten Front aufgestellt, um die Utensilien für ein Festgedeck wie Geschirr, Gläser oder Besteck unterzubringen. In die Nischen werden über den Komoden Platten eingebaut, so dass auch hier das Buffet aufgebaut werden kann. Und jetzt kommt das Licht ins Spiel, denn ich sehe schon ganz deutlich das lecker Buffet einer Party in den Nischen. Da die indirekte Nischenbeleuchtung zudem genug Licht bietet, können für eine gemütlichere Stimmung die Downlights in der Decke abgeschalten werden.
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