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Partyraum Turnhalle und Gaststube -
Der Umbau
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Freitag, den 12. Februar 2010 um 22:12 Uhr |
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Wände, Decke und Boden sehen nicht sehr erhaltungswürdig aus. Die Wande und Decken sind mit Styroporplatten beklebt, die Decke ist zudem schief. Der Fußboden ist mit Auslegeware vom Typ "Kunstrasen" belegt und drunter drohen einzelne Bretter stark nachzugeben.
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Samstag, den 06. März 2010 um 20:38 Uhr |
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Nachdem wir im letzten Beitrag geschrieben haben, wie schlecht der Ausgangszustand war, möchten wir nun endlich mit der Arbeit beginnen. Als erstes mussten die an den Wänden angeklebten Deckenplatten ab. Warum das der letzte Mieter, auch ein Fotograf für Industrie- und Produktfotos, getan hat, habe ich nicht verstanden.
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Samstag, den 06. März 2010 um 22:57 Uhr |
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Nun ist auf fast allen Wänden der Dekorputz aufgebracht. Wir haben dazu die Wände vorher mit Tiefengrund gestrichen, um dem Putz einen soliden Halt zu geben. Wir haben uns für einen Gipsputz entschieden, da die Verarbeitung relativ einfach ist und die Wände später mit einem Anstrich einen mediteranen Charakter bekommen.
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Montag, den 29. März 2010 um 13:18 Uhr |
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Eigentlich denkt man, man legt einfach los und dann ist die Decke schon irgendwann drin. Ja, wenn es vielleicht eine normale Decke wäre. Wer mich kennt, weiß, dass ich mit dem normalen nicht immer einverstanden bin. Im vorderen Bereich soll eine OWA-Rasterdecke oder auch Kassettendecke eingezogen werden.
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Donnerstag, den 01. April 2010 um 17:53 Uhr |
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Obwohl die Decke nun schon 1 Woche drin ist, hab ich ja versprochen, immer wieder über die einzelnen Arbeitsschritte zu berichten.Im Grunde ist es nicht all zu schwer, solch eine Decke einzuziehen. Das wichtigste ist eigentlich die Vorbereitung und die Laserwasserwaage. Damit ist es möglich, eine gerade Decke einzuziehen.
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Donnerstag, den 01. April 2010 um 19:32 Uhr |
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Obwohl die Decke aus Rigipsplatten weitaus schlichter wirkt, ist der Einbau langwieriger. Aber kurz nochmal von vorn. Zuerst werden an die Decke die Direktabhänger im Abstand von 90 cm in einer Reihe befestigt. Hier wir das Deckenprofil direkt angeschraubt. Die Profile habe ich in einem Abstand von 50 cm angeordnet.
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Freitag, den 02. April 2010 um 19:15 Uhr |
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Bevor ich überhaupt mit dem Umbau begann, habe ich mir sehr gut überlegt, wo und warum ich Lichtquellen setze. Sprechen wir erst einmal über den hinteren Teil. Die Decke ist deshalb nicht so tief abgehangen, weil der Bereich auch als Fotostudio genutzt werden soll.
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Samstag, den 10. April 2010 um 22:23 Uhr |
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Der Eingangsbereich ist speziell im Winter sehr nass, so dass wir uns überlegt haben, dort keinen Dielenboden zu verlegen. Stattdessen habe ich vor, dort Fliesen zu verlegen. Zuerst musste der alte Dielenboden im Eingangsbereich raus. Da die Balken schon vor Jahren verrottet waren, lagen schon neue Fußbodenbalken drin.
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Donnerstag, den 15. April 2010 um 19:55 Uhr |
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Die Bilder unten sagen so einiges. Zuerst musste der alte Dielenboden raus. Ein rausreißen der alten Bretter kam jedoch nicht in Frage. In zwei Ecken standen mal Öfen bzw. Heizkörper, so dass an diesen Stellen Betonboden gegossen war. den wollte ich nicht rausmeißeln und wieder angleichen. Zudem sind die alten Dielen ca. 80 Jahre drin und beim Versuch, einen Nagel herauszuziehen, habe ich nur immer den Kopf abgerissen und der rostige Nagel war noch im Balken drin.
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